
September 2007:
Juli 2005:
Das Problem tauchte bisher nur mit den oben genannten Sendern auf, d. h. bei
Sendern mit weniger als 5 Kanälen und hoher Wiederholrate.
Probleme beim alpha-5.xx Zusatzkanal (5) mit einigen Servos bzw. Kreiseln
Die Ausganskanal-Tausch-Erkennung für Kanal 4 <--> Kanal 5 arbeitete beim Anschluß
bestimmter Servotypen fehlerhaft.
Wir haben die Firmware verbessert und zum Download ins Internet gestellt.
Juli 2003:
Nach der Einführung der V 8 mit der Möglichkeit Lithium-Ionen Software auch am
Hauptladeausgang 1 zu laden, haben wir viele positive Rückmeldungen über die
Leistungsfähigkeit der isl 6- Geräteserie erhalten,
sind aber auch im Einzelfall darauf hingewiesen worden,
daß die Wahl der falschen Akkutype oder eine zu hoch eingestellte Zellenzahl bei
Lithiumakkus verheerende Folgen haben kann: Lithiumakkus können brennen - zumindest
bei massiver Überladung.
Grund genug, das Lithiumbatterien-Ladeprogramm noch einmal auf Sicherheitsaspekte hin zu
untersuchen, zu verbessern und zu erweitern.
1) Wir haben bewußt von vornherein auf eine automatische Zellenzahlerkennung und -einstellung
verzichtet. Die Zellenzahl muß von Hand eingestellt werden. Nur Sie wissen genau,
wieviel in Reihe geschaltete Zellen zu laden sind.
Ab der Version 8.05 dient eine im Hintergrund arbeitende Zellenzahlerkennung der
Kontrolle der manuell eingegebenen Zellenzahl.
2) Wir haben weiterhin herausgefunden, daß in den Bleiakku- und Lithiumakku- Ladeprogrammen
bei unsachgemäss eingestellter Lademengenbegrenzung
der Ladestrom beim Erreichen des Grenzwertes NICHT VOLLSTÄNDIG abgeschaltet wird
und auch keine Mengenabschaltung signalisiert wird. Ihr Akku könnte überladen werden.
Dieses Problem tritt in den Softwareversionen 8.00 bis einschliesslich 8.04 auf und ist
ab der Version 8.05 behoben. Da wir uns als Hersteller hochwertiger Produkte verstehen, wo auch die Sicherheit und
Zuverlässigkeit einen hohen Stellenwert einnimmt, lassen wir es am Service auch nicht fehlen.
Dazu können Sie unter 3 Möglichkeiten wählen,
1) Sie schicken uns Ihr isl 6-Ladegerät als freigemachtes Paket zu.
2) Sie schicken uns das Eprom aus Ihrem isl 6-Ladegerät in einem Brief zu
(Beine flach nach innen biegen).
3) Mailen / faxen Sie uns an und geben Sie uns bitte
ABER: Die ganze Umtauschaktion kann wegen unseres Betriebsurlaubs frühestens
in der letzten Augustwoche beginnen.
Viele Grüsse
Juni 2002:
Fazit: Der future ist prinzipiell in Ordnung, empfängt
aber kein Empfängerimpuls mehr.
Die Vermutung, daß es sich um eine
kalte Lötstelle am Eingangstransistor vor dem Optokoppler handelt, konnte
nicht bestätigt werden, da die uns zur Reparatur eingesandten future
alle einen defekten Eingangstransistor hatten.
Die begleitende Post und Email-Kontake ergab,
daß ausschließlich future-u, die in Hubschraubern eingesetzt
waren, betroffen sind.
Abhilfe: Sprühen Sie Ihren Heckriemen mit "Graphit 33"
Spray von der Kontakt Chemie ein.
Zukünftig werden wir einen "robusteren" Eingangstransistor in den future-u einbauen
Hier die wichtigsten Grundregeln für die Verkabelung im Heli:
von links nach rechts: 2mal Logo10 mit BEC-System, 2mal Logo10 mit Optokoppler+Empfängerakku
Anlaufprobleme kennt die future-Serie in der Regel nicht.
Mai 1999:
Wir bitten hiermit um Entschuldigung.
Die Versionsangabe finden Sie beim slim-08 auf den Prozessor geschrieben,
bei den übrigen slims auf dem Typenschild neben der Datumsangabe.
Speziell bei Kunden mit älteren Robbe oder Futaba Empfängern kann es zu
Problemen bei der Empfängerimpulserkennung kommen,
da diese Empfänger zum Einen eine sehr
hochohmige Impulsstufe besitzen, und zum Anderen die Impulse nur ca. 3,3 bzw. sogar nur 2,4 Volt hoch sind.
Dadurch kann in seltenen Fällen der Empfängerimpuls nicht erkannt werden
(immer dann, wenn die Schaltschwelle des Mikroprozessors nicht unter 2,5V,
sondern höher liegt).
nextGeneration - Ladegeräte
und
LiPoCard2 - Ladegerät
Es sind einige Verbesserungen in der Software zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der Geräte
auch in Bezug auf Überlast-Situationen programmiert worden.
Darüberhinaus gibt es bei der nextGeneration Serie eine Erweiterung der Funktionalität (Einzelzellen-Spannungsanzeige).
Bitte halten Sie Ihre Geräte durch Firmwareupdates (Rubrik Download: C 3) auf dem neuesten Stand.
alpha-Empfänger-Serie mit Software Version 1 oder 2
Probleme in Verbindung mit MPX Car Sendern (mit Drehrad/Pistolengriff)
Es betrifft daher in der Praxis nur die Boots- oder Autofahrer,
die im 40 MHz Band unterwegs sind.
Statt scharfzuschalten zeigt die LED im alpha-Empfänger den Blinkcode für
"Sendefrequenz nicht innerhalb +- 1,5 kHz"
(rote LED blinkt dauerhaft etwa zweimal pro Sekunde).
Falls Sie das prog-adapt-uni Kabel und den prog-adapt-alpha
Adapter besitzen, können Sie das Problem durch ein Upgrade auf die neueste Firmware
(aus dem Downloadverzeichnis) selbst beheben.
Die Kanäle wurden auch ohne Jumper getauscht bzw. das an den Kanal 5 angeschlossene
Servo wurde als Jumper erkannt und der Kanal abgeschaltet.
Ähnliche Effekte traten beim Anschluß von intelligenten Servos und/oder bei manchen
Gyros auf.
Die Kanäle wurden dann fälschlich getauscht, wenn diese Geräte ihrerseits
Impulse über die Impulsleitung an Programmier- bzw. Konfigurier-Tools senden.
Wenn Sie die erforderlichen Programmieradapter besitzen, können Sie sich selbst
die alpha-Firmware auf den neuesten Stand bringen.
isl 6-Serie mit Software Version 8
Software Version 8.00 bis 8.04 kostenlos tauschen in --> V8.05 oder höher <--
Genau das kann aber zu einem Sicherheitsproblem führen, wenn die Zellenzahl falsch eingestellt
wird (z. B. 5 Zellen bei einem 4-zelligen Akku).
Das bedeutet, daß Sie zwar die Zellenzahl nach wie vor mit großer Sorgfalt einstellen müssen,
Sie aber unter Umständen auf eine falsche Einstellung hingewiesen werden.
Je nach Ladezustand der Zellen ist die Spannungslage von einem Pack mit leeren Zellen identisch
zu der Spannungslage eines Packs mit vollen Zellen und etwas geringerer Zellenzahl.
Die automatische Zellenzahlerkennung kann daher je nach Ladezustand der Zellen nicht immer richtige
Ergebnisse liefern.
Daher erfolgt zum Zeitpunkt des Ansteckens der Zellen MANCHMAL GAR KEIN Hinweis auf eine falsche
Zellenzahl oder das isl 6 gibt nur eine Warnmeldung (auf dem Display und dem Summer) aus,
schaltet aber nicht ab.
In diesem Fall muß der Bediener die eingestellte Zellenzahl sofort prüfen.
Bei definitiv falsch eingestellter Zellenzahl wird das gesamte Gerät (d. h. auch der Akku 2 Ausgang)
mit der Fehlermeldung auf dem Display und aktiviertem Summer abgeschaltet.
Hinweis: Dieses Feature haben wir nur für den Akku 1 Ladeausgang realisiert.
(d. h. wenn für die tatsächlich zu ladende Akkukapazität
die Lademengenbegrenzung zu niedrig eingestellt ist)
Alle Besitzer eines isl 6 Ladegerätes mit Softwareversionen 8.00 - 8.04 sollten unbedingt beim Laden von
Blei- oder Lithiumakkus die Lademengenbegrenzung auf "99999" stellen, d. h. die Begrenzung abschalten.
(Das Problem tritt beim Laden von Ni-Cd und Ni-MH Akkus nicht auf).
Wir bieten wir ganz einfach Ihnen an, die Software V 8.00-8.04 kostenlos auf den neuesten Stand zu bringen.
wenn die Software V8.00, 8.01, 8.02, 8.03 oder 8.04
in Ihrem isl 6 eingebaut ist:
Wir installieren die neueste Software und schicken Ihnen das isl 6 ohne weitere Kosten für Sie zurück.
Wir schicken Ihnen das neueste Eprom ohne weitere Kosten für Sie in einem Brief zurück.
ACHTUNG: Ohne Eprom darf das Gerät nicht in Betrieb genommen werden - es müsste sonst neu kalibriert werden.
a) Ihre Adresse, b) die genaue Ladegerätebezeichnung und c) die gewünschte Sprache bekannt.
Wenn Sie Kunde bei uns sind ist der Adressabgleich auch bei einem Anruf problemlos.
Wir schicken Ihnen das neueste Eprom mit einer Rechnung und einem frankierten Rückumschlag zu.
Sie tauschen das Eprom selbst aus und senden es uns in dem Rückumschlag mitsamt der
Rechnung zurück.
Senden Sie uns dagegen das Eprom nicht zurück, so ist der Rechnungsbetrag nach 10 Tagen zu bezahlen.
Stellen Sie daher beim Laden von Blei- oder Lithiumakkus unbedingt sicher, dass
a) die genaue Zellenzahl eingestellt ist und
b) die Lademengenbegrenzung auf "99999" steht.
Matthias Schulze
future-serie
future-universal Serie beim Einsatz im Hubschrauber
Bei einigen Kunden haben future-u nach kürzester Betriebszeit
(30 Sekunden bis mehrere Akkuladungen) den Motor während des Betriebes abgestellt.
Ein Starten des Motors durch "Gasknüppel auf Stopp" war nicht mehr möglich.
Nach dem Abziehen des Flugakkus und erneutem Anstecken war die übliche Power-On
Melodie zu hören, nicht aber der Scharfschalte-Pieps.
Statische Entladungen, hervorgerufen durch den Heckriemen
(ab einer bestimmten Umdrehungszahl), waren die Ursache.
Dieses Spray macht einen leitfähigen Überzug über den Heckriemen und verhindert
zuverlässig die Entstehung von Hochspannung.
Dieser Überzug muß etwa jede Betriebsstunde erneuert werden.
Sie schützen dadurch die gesamte Elektronik des Modells vor den
schädlichen Folgen elektrostatischer Entladungen!
Alle anderen Maßnahmen (Metallzahnräder, Ableitbürsten, Riemen mit Stahleinlage ... )
bringen keinen Effekt.
(ab Produktionsdatum 07.02 auf dem Etikett), was Sie aber nicht davon abhalten sollte,
die statischen Aufladungen am Entstehungsort zu verhindern.
1 Stellen Sie sicher, daß sich kein Kabel in der Nähe des Heckriemens befindet
(größer 3 cm).
2 Fixieren Sie alle Kabel an der Außenseite des Heli-Chassis.
3 Die Kabel sollten außerdem nicht in der Nähe des Heckrohres verlegt werden.
4 Grundsätzlich muß der Heckriemen mit Graphit 33 leitfähig gemacht werden.
Untenstehend ein paar Einbaubeispiele - Klicken auf das Bild vergrößert die Darstellung
Dezember 2000:
future-Drehzahreglerserie für Hubschrauber jetzt mit veränderter Regelcharakteristik
Bei der bisherigen Software konnte im Einzelfall bei bestimmten Drehzahlen ein Heckpendeln auftreten.
Die Analyse ergab, daß die beiden Regelkreise (Kreisel und Drehzahlregelung) sich in diesen Fällen
gegenseitig beeinflusst hatten.
Ab Version 5 (future-35...45H_) bzw. Version 7 (future-20He) ist dieser Effekt in den meisten Fällen vollständig
verschwunden. Die Verstärkung des Kreisels (Gyro) kann höher eingestellt werden.
Der Effekt wurde jedoch nicht zu Lasten der exzellenten Regelsteifigkeit beseitigt.
Auch in Verbindung mit dem Actro können wir jetzt behaupten eine nahezu geniale
Regelung zu haben.
Für die future-Ho und -He bieten wir einen Software-Upgradeservice
zum Selbstkostenpreis an.
Diesbezügliche Probleme haben meist folgende Ursache:
* Lötzinn zwischen den Lamellen der Stecker -> fabrikneue Stecker anlöten
* Kolophonium (Flußmittel des Elektroniklots) unter den Lamellen der Stecker --> mit Spiritus oder Kontakt-WL reinigen.
* Zu lange Leitungen zwischen Akku und future -> auf zulässige Länge kürzen.
* Ausgeleierte Lamellen auf den Steckern -> fabrikneue Stecker anlöten; Lamellen dabei unbedingt kühlen!
* Steckverbinder mangelhafter Qualität, d. h. Oxidierte Buchsen (innen schwarz) oder verfärbte
Goldschicht (grünlich, grau) -> Qualitätsstecker und Buchsen eines Markenherstellers benutzen, keine billige Fernost-Ware.
* Stecker z.B. mit Kupfer Beryllium Lamellen benutzen, keine Eisenlamellen.
* Im Besonderen können auch Wackelkontakte im Akku (Lötstelle gebrochen) zu
Anlaufproblemen des Motors und/oder zur Zerstörung des future führen.
slim-serie
Leider ist uns bei der slim-serie vor/bis 1999 (slim-08e,-18be, -24be, -25be, -35be, -50be) ein Programmierfehler des Mikroprozessors unterlaufen.
Die Typen mit der Softwareversion kleiner als V9 beim slim-08
und kleiner als V40 bei den übrigen slims
enthalten einen Fehler, der sich folgendermaßen äußert:
Bei längerdauerndem Halbgasbetrieb erkennt der Mikroprozessor
fälschlicherweise 'Unterspannung' und schaltet den Motor ab.
Da dieser Fehler sowohl von den Toleranzen der Bauteile und auch der verwendeten
Sende- bzw. Empfangsanlage abhängt, haben wir den Fehler im Labor nicht entdeckt.
Selbstverständlich tauschen wir denjenigen Kunden,
die diese Probeme mit den slims haben, den Mikroprozessor im slim kostenlos aus.
Natürlich können wir Ihnen auch hier helfen, wenn die Ursache zweifelsfrei feststeht.
Hilfreich ist meist, wenn Sie uns Ihren Empfänger zur Überprüfung,
d. h. zum Ausmessen der Impulse, mitschicken.
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